Apps für Handwerker erleichtern und beschleunigen das Auftragshandling.

Apps für Handwerker

Immer wieder eine spannendes Ding: Apps für Handwerker! Spannend, weil die Anforderungen für Handwerker-Apps so vielseitig sind. Von einem sind wir überzeugt: Apps für Handwerker sind sinnvoll.

Gute Apps erleichtern die Arbeit

Je nach Fokus der App erleichtert sie dem Handwerker den Tagesablauf, weil damit notwendiger Papierkram – beispielsweise für Serviceberichte und Dokumentation – wegfällt. Wann beim Kunden angekommen und wann die Baustelle verlassen? Was für ein Auftrag erwartet den Handwerker auf der Baustelle? Welche davon wurden umgesetzt? An wen muss ich mich wenden? Liegen die Kontaktdaten vor? Welche Materialien und Werkzeuge werden benötigt? Was wurde in welcher Stückzahl verbraucht mit Rückmeldung an Warenlager, Buchhaltung und Rechnungsstellung? Ist überhaupt genug auf Lager? Gilt es etwas zu bestellen und wohin erfolgt die Lieferung? Die Liste ist beliebig erweiterbar. Und das betrifft nur die internen Prozesse des Handwerksbetriebs. Die Automatisierung des Informationsflusses innerhalb des Handwerksbetriebs fördert die Konzentration auf das Tagesgeschäft, sprich die Baustelle und die Arbeit mit dem Kunden.

Kunde profitiert von Apps im Handwerk

Aber auch mit Blick auf den Kunden bringt Digitalisierung Vorteile, die auf die Kundenzufriedenheit einzahlen. Schnellere Angebotserstellung sowie Rechnungsstellung. Direkte Feedbackmöglichkeiten, die nicht im Zettel-Nirvana verloren gehen. Oder beispielsweise das Terminhandling. Verspätet man sich, kann der Kunde automatisch per SMS oder E-Mail informiert werden.

Apps selbst entwickeln oder auf bestehendes setzen?

Wie Apps den Handwerksbetrieb unterstützen sind vielfältig. Aber wie das in das eigene Unternehmen bringen? Klar, viele Apps sind bereits vorhanden und sind als Insellösung für ganz bestimmte Anforderungen kostengünstig nutzbar (Hier eine Übersicht zu aktuellen Apps im Handwerk). Der Nachteil von diesen App: Es ist nur ein Teil des Handwerker-Alltags abdeckbar. Und selbst dafür landet man schnell bei einem Dutzend Apps. Da ein geordnetes Zusammenspiel hinzubekommen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Warum also nicht neue App für Handwerker beziehungsweise den Handwerksbetrieb entwickeln? Damit lässt sich der Workflow des eigenen Betriebs am besten mit einer App abbilden und die neuralgischen Punkte Baustelle, Einkauf, Angebotserstellung, Auftragsmanagement und Abrechnung miteinander verbinden. Am Anfang kann durchaus eine kleine App nach und nach erweitert werden. Dann kann der Betrieb sowie die Mitarbeiter auch Schritt für Schritt mitwachsen.

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